Eine Phantasiegeschichte der Sonne
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Eine Phantasiegeschichte der Sonne |
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Eine Phantasiegeschichte der Sonne |
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Was ich einmal gelesen habe, vor langer Zeit … jedoch war das Buch damals für mich nicht richtig verständlich und ich las nur sehr wenig darin, entnahm mir etwas und verband es mit meiner Phantasie und meinen Gedanken …
Unsere Sonne bringt selbst die Planeten hervor , die sie umkreisen, sie ist sozusagen ihrer aller Mutter … Sie kann in diesem System „nur“ neun Planeten in ihrem Umfeld haben.
Das heißt, wird ein neuer Planet geboren, so umkreist er ja zunächst die Sonne, seine Mutter, direkt und am nächsten. Alle anderen Planeten schieben sich um einen Platz nach außen …
Der bisher neunte Planet, der also ganz außen in unserem Sonnensystem die Sonne umkreiste, wird in diesem Moment herausgeschleudert oder man kann auch sagen, er verlässt die Sonne und dieses Sonnensystem … Er macht sich auf den Weg in die Unendlichkeit … um schließlich auch selbst zur Sonne zu werden, ein eigenes „System“ zu gründen und neue Planeten aus sich hervor zu bringen …
Man kann ja davon ausgehen, dass die hervorgebrachten Planeten Söhne/Töchter der Sonne sind. Der am meisten „außen“ stehende ist daher auch als der älteste Sohn zu bezeichnen.
Aus einem anderen Buch („Dem Licht entgegen“), hieß es ----
„Gott“ brachte eine gewisse Anzahl „Engel“ hervor … der „Anführer“ dieser Engel wurde der Älteste genannt … Er „fiel“ auf die Erde … also das ist jetzt wieder sehr abgewandelt nach meinen eigenen Worten … es war so beschrieben : Er wollte mit seinen Brüdern und Schwestern beginnen, zu erschaffen, die Erde (in einer leeren Form) stand schon bereit, jedoch konnte und wollte er nicht auf das Licht warten, der Ausdruck war immer, „Wir schufen mit der Dunkelheit“ , wie auch immer das zu verstehen ist … Auf jeden Fall kam dadurch alles mehr und mehr ins Vergessen, allmähliche Umnachtung könnte man es nennen.
Gott erschuf (nach diesem Buch) eine neue Engelschar, die der ersten helfen sollte …
Hier war der „Älteste“ der den wir heute Christus nennen. Er hatte wohl viele Inkarnationen als Heiliger und Lehrer, jedoch mir fällt da jetzt kein Name ein.
Der Unterschied ist, dass die einen (ersten) Engel, Reife, Tiefe und Erfahrung besaßen, die (zweiten) dafür eben hohes Wissen.
So, nun zurück zu den Planeten … aus dem ersten Buch, was in meiner Erinnerung sich geformt hat … (zusammen mit meinen Gedanken)
Die Sonne gibt Elektrizität an die Erde ab, die Erde ihrerseits gibt Magnetismus an den Mond …
So muss die Erde ansich eine „Umwandlerin“ sein, sie wandelt Elektrizität in Magnetismus um.
Blickt man von der Erde aus einfach mit seinen Augen auf Sonne und Mond, so stellt man fest, dass Beide gleich groß sind … alles ist gleich, alles ist ES, Geben und Nehmen … wir stehen davor … und sind die Erde … dem einen die Sonne, dem anderen der Mond …
Ja, also das alles sind Verarbeitungen meinerseits … Gedanken, die schon vor längerer Zeit in mir waren, verbinden sich mit neuen intensiven Eindrücken, alles verwebt sich, bewegt sich durch das Innere, bildet etwas Neues und drängt ins Außen .
Einen lieben Gruß, Anna
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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15.10.2008 15:59 |
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| RE: Eine Phantasiegeschichte der Sonne |
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hallo liebe Anna,
also den Teil wo die Engel sagen sie schufen mit der Dunkelheit, sehe ich es so da es ohne Dunkelheit auch kein Licht gibt es braucht beides...
alles liebe dir angel
__________________ zuerst sehe ich, dann staune ich und dann erkenne ich und lerne dies ist mein Weg
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15.10.2008 18:15 |
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| RE: Eine Phantasiegeschichte der Sonne |
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hallo Anna,
ich verstehe es so, da die Erde in ihrer (leeren) Form schon da war, war auch schon etwas Licht da, sonst gäbe es keine Form. Und sie brauchten nicht auf das licht zu warten, denn Engel sind selbst Licht, und können aus der Dunkelheit (geringerem Licht) schaffen. Alles ist Licht, es leuchtet nur verschieden stark.
alles Liebe
Lothar
__________________ Dies ist nur meine Meinung, eine von vielen Möglichen
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15.10.2008 19:32 |
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| RE: Eine Phantasiegeschichte der Sonne |
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Wir leben von unseren Polaritäten .
Alles was wir sehen sind unsere Empfindungen ,die wir nur mit unseren 5 Sinnen wahrnehmen können.
Die Wahrheit kennt niemand von uns ,aber eins weiß ich ,alles steht in Relation zueinander ,nichts geschieht zufällig,hinter allen Erscheinungen steht eine Energie ,die dieses bewußt auslöste .
Ursache und Wirkung sowie das Wechselspiel der Polaritäten ,alles ist miteinander verwoben.
Liebe Grüße
__________________ Liebe ist der Schlüssel zur Seele
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15.10.2008 20:43 |
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| RE: Eine Phantasiegeschichte der Sonne |
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Hallo
ja dieses Buch "Dem Licht entgegen" habe ich vor etlichen Jahren gelesen ... es ging mir jetzt hier eigentlich nicht nur darum ... und ich denke auch nicht so, wie das was ich daraus zitiert habe. Vieles ist ja meine Phantasie, jedoch diese Sätze wie "Wir schufen mit der Dunkelheit" , sind original, da ich sie nie vergessen habe.
Am Ende kam heraus, das dieses direkt ein von "Luzifer" gechanneltes Buch gewesen sein soll -- zumindest der erste Teil, den zweiten hatte ich gar nicht gelesen ...
Es hatte damals eine besondere Bewandnis für mich, dass ich es gelesen hatte. Ich war gerade so am Anfang mich mit "Esoterik" usw. zu beschäftigen, bis mir der blöde Satz in den Sinn kam: "Wer den Teufel an die Wand malt ..."
und ich natürlich hab ihn von da an überall an die Wand gemalt, versuche mal, 10 Minuten nicht an einen kleinen grünen Frosch zu denken ... wird ganz schwierig
von der Vernunft her dachte ich, es gibt ihn gar nicht, aber mein Gefühl war voller blöder Angst, und ich war blockiert, konnte fast nichts mehr denken. Ja und dann kam ich "zufällig" an dieses Buch, ist ja vorher nicht zu erkennen, was das eigentlich ist ... und fand darin dann unter anderem den Satz: "Fürchte dich nicht mehr, denn ich bin nicht mehr der Fürst der Hölle, und die Hölle existiert nicht mehr." Ich weiß, dass ich das schonmal irgendwo (auch hier) erzählt habe. Aber es war so, dass ich von diesem Moment an wieder völlig ruhig war, und jegliche Blockade aufgelöst, und es hält nach wie vor an.
So kann man sagen, es ist völlig egal, ob das was da stand , stimmt oder nicht, mir war es unendlich dienlich und befreiend in diesem Moment und von daher wichtig ...
Erstmal liebe Grüße
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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15.10.2008 20:51 |
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