Vertrauen
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Vertrauen |
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hallo sole,
ja, ich weiss was du meinst. wenn ich merke, dass ich aus dem vertrauen gehe und anfange mit meinem kopf zu steuern (bin da ganz gut drin.... lach), arbeite ich mit meiner affirmation:
alles kommt so wie es kommen soll und wie es gut für mich ist.
mir hilft dieser satz sofort und ich kann abgeben.... und ins vertrauen gehen.
__________________ Liebe Grüsse
Raphael
[Wer etwas haben möchte, das er noch nie hatte, wird wohl etwas tun müssen, das er noch niemals tat
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12.01.2007 19:52 |
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Hallo Raphael,
erst einmal, danke für Deine Antwort.
Funktioniert das immer bei Dir mit der Affirmation?
Ich habe es bei mir schon oft erlebt das ich im (vermeintlichen)
Vertrauen war und dann kommt das große AAAAAAAABER....
Versuche es mal an einem Beispiel.
Jemand der dir sehr nahe steht, er ist sehr krank, eine lebensbedrohende Krankheit.
Ich versuche ins Vertrauen zu kommen:
Lieber Gott alles liegt in Deinen Händen und es wird so geschehen wie
es richtig ist.
Ich gebe ab.
Und dann kommt der Gedanke......aber wenn es nun für diese Seele
an der Zeit ist zu gehen???
Wenn es das ist was Gott will?
Der eine Gedanke zieht 1000 nach sich.
Und dann hört sich das so an:
Lieber Gott ich vertraue Dir aber laß die Person die mir so nahe steht
bitte noch bei mir.
Auf der einen Seite das abgeben und die andere Seite das festhalten wollen und anzunehmen das ja die Gott und ich den gleichen Gedanken
haben und nur das beste wollen, nämlich den Menschen hier zu lassen.
Tja ich denke da spielt dann das Ego eine Hauptrolle.....
Ufffff...........ich glaub das klingt alles ein bisschen verworren jetzt.
Liebe Grüße
Sole
__________________ Liebe Grüße
Sole
In der Ruhe liegt die Kraft
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13.01.2007 00:06 |
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also das mit dem zitieren oben, hat wohl nicht so recht geklappt und das mit dem löschen auch nicht..... mmmmhhhh, nun, ich lerne noch......
zum thema:
ja sole,
das mit den affirmationen klappt immer. mal geht es kurzfristig, aber je nach dicke der blockade, dauert es halt mal ein paar wochen.
aber, was das vertrauen, respektive der evtl. verlust eines lieben menschen anbelangt, ja, da fällt es schon schwerer, aber selbst wenn du nicht im vertrauen bist, es geschieht, was geschehen soll.
hier kommt der loslassprozess hinzu. ebenfalls ein schwieriger part.
und dein satz:
Und dann hört sich das so an:
Lieber Gott ich vertraue Dir aber laß die Person die mir so nahe steht
bitte noch bei mir.
Auf der einen Seite das abgeben und die andere Seite das festhalten wollen und anzunehmen das ja die Gott und ich den gleichen Gedanken
haben und nur das beste wollen, nämlich den Menschen hier zu lassen
wer sagt denn, das es das beste für diesen menschen ist, hier zu bleiben???
wir nehmen das an. aber so ist es nicht. hier sind wir doch nur um zu lernen, um uns weiter zu entwickeln, um etwas nachzuholen/besser zu machen, als in einer vorherigen inkarnation. aber zu hause sind wir hier nicht.
wo es schöner ist?? na für mich zu hause.
gerade als heiler stößt du hier oft an deine grenzen. das wichtigste bei unserer arbeit ist u.a. vertrauen und loslassen, vorallem das ego. so sind meine gebete während einer heilbehandlung: .....nichts geschieht durch mich allein, alles geschieht durch dich. herr, ich will deinen willen wollen. herr, lass ........ gesund sein.
das gesundsein bezieht sich nicht nur auf die körperliche/geistige ebene, sondern auch auf die seelische ebene. wenn die seele gehen will, weil sie dann (wieder) gesund ist, so sollen wir sie gehen lassen. der tod ist nur schlimm für die hinterbliebenen, nicht aber für den reisenden.
wenn du nun den prozess unter der prämisse siehst, denke ich, fällt es dir leichter, auch hier ins vertrauen zu gehen.
__________________ Liebe Grüsse
Raphael
[Wer etwas haben möchte, das er noch nie hatte, wird wohl etwas tun müssen, das er noch niemals tat
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14.01.2007 11:46 |
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| Zitat: |
wer sagt denn, das es das beste für diesen menschen ist, hier zu bleiben???
wir nehmen das an. aber so ist es nicht. hier sind wir doch nur um zu lernen, um uns weiter zu entwickeln, um etwas nachzuholen/besser zu machen, als in einer vorherigen inkarnation. aber zu hause sind wir hier nicht.
wo es schöner ist?? na für mich zu hause. |
Da hab ich mich jetzt ein bischen unglücklich ausgedrückt.
Das sollte ironisch gemeint sein.
Natürlich bin ich nicht der Annahme das es das beste ist wenn der
nahestehende Mensch hier bleibt.
Ich habe jetzt mal aus der, ich wills mal so ausdrücken,
egoistischen Warte geschrieben, das was ich am liebsten möchte.
Und gleichzeitig zu bemerken......wenn ich hier nicht voller Vertrauen loslassen möchte
felhlt mir doch gleichzeitig auch das Vertrauen in Gott.
Ich merke wenn ich Dinge, wie nun dieses hier
näher beleuchte oder hinterfrage muß ich mir selbst eingestehen
das etwas noch nicht an seinem richtigen Platz sitzt.
| Zitat: |
| nichts geschieht durch mich allein, alles geschieht durch dich. herr, ich will deinen willen wollen. herr, lass ........ gesund sein. |
Das ist sehr schön Raphael, danke Dir........muß ich mir merken.
Liebe Grüße
Sole
__________________ Liebe Grüße
Sole
In der Ruhe liegt die Kraft
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Sole: 15.01.2007 17:44.
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15.01.2007 17:43 |
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Hallo Sole,
bei mir ist es, etwas lapidar, die Affirmation: Das Universum wird`s schon richten.
Ich gebe in Vertrauen ab und löse mich.....und bin erstaunt der kleinen Dinge, die da kommen.
Liebe Grüße
Phoenix
__________________ Es grüßt die
Phoenix
--------------------------
Vor der Erleuchtung fegst Du den Boden
Nach der Erleuchtung nimmst Du den Staubsauger
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20.01.2007 10:52 |
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funktioniert das wirklich so einfach?
ich sag mir auch immer diese Sätze, aber sie halten mal länger an aber manchmal fühlt es sich so an, als wenn ich mir es nur zurecht rede.
Und wo ist die Grenze, zwischen loslassen und Vertrauen haben und sich zurücklehnen und warten was passiert?
denk ich mir alles so schwierig zusammen?
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11.09.2008 09:23 |
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Hallo Buzelfrau,
ich denke, das ist recht verschieden. Für meine Begriffe ist es völlig in Ordnung, für einen kranken, geliebten Menschen zu beten und Gottens da oben mitzuteilen, was man selbst erbittet.
Wir alle wissen, dass es wichtig ist, die eigenen Anliegen klar zu formulieren.
Für mich gibt es keinen Widerspruch zwischen meinen Gebeten für eine noch möglichst lange gemeinsame Zeit auf Erden, dem Gebet für den Kranken, dass, wenn Gottens Beschluss lauten sollte, dass seine Erdenzeit vorbei ist er gut und ohne Schmerzen gehen kann und meinem Vertrauen, dass Gottens das richtige tun.
Sich zurückzulehnen und abzuwarten aber bedeutet passiv zu bleiben.
Der Unterschied liegt wohl einfach in der Energie, die man in die Dinge hineingibt.
Ich weiß nicht, ob das, was ich hier schrieb verallgemeinert werden kann, ob es "richtig" ist, - wichtig ist, dass es für mich stimmt.
Also, wenn du nen Rat willst:
Leg immer nen guten Gedanken mit rein.
Herzlichst.
Wolfsspur
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11.09.2008 10:36 |
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hallo Wolfspur,
ich gebe dir recht auf den Bezug wenn es um einen kranken Menschen geht. Klar ist es ein Eigenwunsch das der Mensch da bleiben soll, aber es ist okay..da man diesen Menschen liebt und nicht missen mag. letztenlich entscheidet Gott ob er bleibt oder nicht.
was ich gemeint habe, sind allgemein gesehen die Affirmationen. Wenn ich zu viele Zweifel habe oder alles zu schwarz sehe, sage ich mir auch oft "alles wird gut" "alles passiert zu meinen Besten" "ich fliesse mit dem Strom des Lebens" u.s.w.
Dennoch werde ich in diesen Momenten MANCHMAL das Gefühl nicht los, das ich es mir nur einrede...weil es mir eben schlecht geht.
Aber wenn ich mir solche Sätze sage oder im Innersten sie mir vorsinge wenn es mir eh gut geht, fühlt es sich authentischer, von Herzen ehrlich gemeint, an. Das geht sogar soweit, das ich mich dann so mit allen verbunden fühle und mir es scheint, dass sich so die universelle Liebe anfühlt.
keine Ahnung ob ich mich jetzt so richtig ausdrücken kann...
Ich gluabe nur das Afirmationen allgemein, vom Herzen ehrlich gemeint sein "müssen" um zu wirken... Ich glaube dein höheres Selbst weiss wann etwas ehrlich gemeint ist oder wann ein Hintergedanke wie "ich will nur das es mir gut geht" (somit nur Angst) dahinter steckt.
naja...hoff du kannst mir folgen. bild mir ein nicht immer die richtigen Worte zu finden...
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11.09.2008 11:15 |
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Hallo,
wenn es in Form eines Gebets geschieht, könnte die Bitte lauten:
"Hilf mir zu verstehen. Ich fühle mich jetzt gerade nicht so gut. Sicher hat es einen Sinn. Ich sehe und erkenne die Entfaltung dessen was ich wirklich erfahre, jetzt."
Das fiel mir nun gerade so ein.
Lieber Gruß
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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11.09.2008 11:37 |
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Hallo Buzelfrau,
habe es schon kapiert.
Letztendlich sind doch Affirmationen auch nichts anderes, als "einen guten Gedanken mit reinzugeben.
Ich selbst arbeite nicht mit Affirmationen, mag es eher individuell und fallbezogen. Hab aber einen spirituellen Lehrer, der bestimmte Teachings
immer wieder und wieder und wieder... sagt. Einfache Sachen.
Hab dann irgendwann mal gefragt, warum. Bekam die Antwort: Damit du es nicht vergisst. Indianischer Humor
Was das hier zu suchen hat?
Nun, wenn ich so auf diese Replay-Teachings schaue und es vergleiche passiert wohl folgendes:
Wenn du konsequent mit Affirmationen arbeitest verinnerlichen sich diese.
Du änderst deine grundsätzliche Lebenseinstellung und damit die Art und Weise, mit Problemen umzugehen.
Ich denke, das ist der Sinn und Zweck von Affirmationen.
Bei jetzt folgendem bin ich nicht ganz sicher.
Ich behaupte jetzt einfach mal, es können nur Affirmationen wirken, die ehrlich gemeint sind. Wenn du es lange versuchst wirst du merken, dass
es eine Wechselbeziehung zwischen der Ehrlichkeit zu dir selbst, deiner Affi.. und dem Ergebnis gibt. Das ist der Moment, wo Vertrauen wächst, weil du gelernt hast, dich zu trauen, verinnerlichst, du kannst Vertrauen wagen. So könnte es funktionieren....
Herzlichst.
Wolfsspur
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11.09.2008 11:45 |
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Das ist wahrlich eine interessante Sichtweise.
Kann sein das Affirmationen so funktionieren.
Dann sollte ich sie noch öfters mir vorsingen...
gut das wir drüber geredetet haben...
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11.09.2008 13:55 |
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hallo Anna,
auch dein Gebet ist super!
muss ich mir abschreiben. da ist die Wahrheit (ggf. Angst) mit reingepackt und dennoch positiv affirmiert.
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11.09.2008 13:57 |
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hallo buzelfrau, bei Affirmationen kannst Du nicht sagen "es wird gut", Affirmationen müssen das Ziel anzeigen, also "alles ist Gut".
Ich bin voll vertrauen, anstatt : ich werde Vertauen haben. Eine Affirmation sagt immer den gewünschten Zustand aus, und danach richtet sie sich. Wenn Du sagtst, ich werde gesund, dann liegt die Betonung auf werden. Und es bleibt beim werden. Eine Affirmation muss in der Regel 3 Wochen lang benutzt werden, damit sie voll im Bewusstsein verankert ist.
Also immer : Ich bin voll vertrauen.
Lieben Gruß Engelslicht
__________________ Dies ist nur meine Meinung, eine von vielen Möglichen
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11.09.2008 20:05 |
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Hallo Engelslicht,
das stimmt und weiss ich eigentlich auch. hab mich nicht richtig ausgedrückt.
lieben Gruss Susn
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12.09.2008 08:57 |
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