Rückführung in ein früheres Leben - welche Erfahrungen durftet ihr machen

  • Hallo Ihr Lieben,

    mich interessieren Rückführungen in frühere Leben. Bisher habe ich in drei Leben hineinschnuppern dürfen. Zwei waren ganz harmlos und in einem machte ich weniger gute Erfahrungen. Was habt ihr erlebt? Meine Erlebnisse werde ich auch noch schreiben.


    LG Somelight

    Deine Gedanken gestalten dein Leben

  • Nein, liebe Christel, ich habe keine Erfahrungen,

    hier im Forum wurde häufig davor gewarnt, in eine solche Rückführung aus Interesse oder Neugier zu gehen, das hat mich davon abgehalten.

    Liebe Grüße

    Kerstin

  • Das ist jetzt fast 30 Jahre her... damals lernte ich eine junge Frau kennen, die von sich behauptete, Rückführungen machen zu können. Ich war neugierig...


    Es kamen damals viele Bilder und auch die entsprechenden Gefühle. Leider waren es allesamt "Leben", die auf irgendeine Weise sehr grausam verliefen oder endeten. Etwas Schönes war nicht dabei.


    Es hat mir damals nichts geschadet, aber auch nichts genützt. Ich habe keine Ahnung, ob ich damals wirklich einen Einblick in frühere Leben hatte oder ob etwas anderes (Träume? Visionen?) hochkam.


    Ich würde es heute nicht mehr machen, es sei denn, die begleitende Person wäre wirklich vertrauenswürdig.

  • Was habt ihr erlebt?

    ich habe nie eine Rückführung bei jemandem gemacht, bin aber, im Verlauf einer kinesiologischen Sitzung, in ein letztes Leben gekommen um ein Trauma ins Bewusstsein zu holen um es loszulassen, es gab nur die nötigsten Infos, ich war ein Junge und mein Vater lag im sterben, damit kam ich damals nicht klar und hab das ins jetzige Leben mitgenommen, was sich in einer einmaligen Panikattacke äusserte, ich hatte nie wieder so etwas erlebt, aber begriffen wie wichtig es zu sein scheint vergangenes zu erlösen wenn noch was kleben blieb.


    hier im Forum wurde häufig davor gewarnt, in eine solche Rückführung aus Interesse oder Neugier zu gehen,

    Ja, Neu-Gier ist ein schlechter Ratgeber...ich hab da grossen Respekt, die geistige Welt ist kein Spielplatz und es können fasche Infos kommen..


    Meine Erlebnisse werde ich auch noch schreiben.


    bin gespannt auf deine Erfahrungen...

    Licht greift Dunkelheit nicht an, aber es leuchtet sie hinweg.K.i.W.

  • ...vielleicht ja "Wissen-Durst" ...klingt auch natürlicher... jeder braucht Wasser :-)


    ...da geht's wieder Richtung Quelle...

    :twr: Das Buch des Lebens ist das Leben selbst :twl:


    ...allzeit gute Reise... :flieg:

  • ...vielleicht ja "Wissen-Durst" ...klingt auch natürlicher...

    ich denke, die Worte, die man benutzt sind weniger wichtig als die Motivation....

    Licht greift Dunkelheit nicht an, aber es leuchtet sie hinweg.K.i.W.

  • Die Motivation ist wichtig, wird manchmal aber gar nicht erkannt, bzw. es wird eine oberflächliche Absicht vorgeschoben. Es kommt vor, dass jemand in die Vergangenheit blicken möchte, um eine Lebenssituation nicht zu ändern oder weil er/sie eine Beziehung nicht loslassen will und die Bestätigung dafür in einem vergangenen Leben sucht. Liegt auf der Hand, dass das nicht sinnvoll ist.


    Pure Neugier, einfach weil es irgendwie schimmert und prickelt, ist zwar legitim und menschlich, aber wenig effizient. Wie Bildzeitung lesen oder der abendliche Krimi, ganz unterhaltsam, es geht aber auch ohne.


    Es kann auch anders sein: Alles Wichtige präsentiert sich im Hier und Jetzt. Wenn man aber in Endlosschleifen hängengeblieben ist und für bestimmte Lebenssituationen Verständnis und darüber hinaus Lösungen sucht, hilft u. U. der Blick in andere Leben, um beispielsweise wiederkehrende Muster aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu sehen und über den Einblick in die Konsequenzen eine echte Lebens- und Entscheidungshilfe zu erhalten. Oder man versteht, warum man auf eine bestimmte Person ablehnend reagiert und es entsteht durch den Kontext ein tiefes Mitgefühl - das habe ich schon selbst erlebt.


    Schwierig ist immer, wenn man ausschließlich auf die Wahrnehmungen einer anderen Person angewiesen ist. Auch hier kann deren Motivation die Wahrnehmung beeinflussen und persönliche "Filter" sind für den Hilfesuchenden oft nicht erkennbar und ganz verkürzt denke ich, dass die Wege zur Heilung und Seelenfindung in naher Zukunft nicht mehr asymmetrisch sein werden. Menschen werden die Fähigkeit der Selbstheilung mithilfe der unterschiedlichsten Methoden entwickeln und von anderen Menschen dabei unterstützt, die auf dem jeweiligen Gebiet einen Erfahrensvorsprung haben. Das bisherige ungleiche Heiler/Therapeut/Arzt-Verhältnis zum Klienten/Patienten ist ein auslaufendes Modell m. E. Vom Schamanen bis zum Facharzt sind da noch "Macher-Strukturen" (und das hat auch mit Macht über jemanden haben zu tun), die einfach nicht mehr wirklich passen.


    Ich hatte eine wunderbare Lehrerin, die mich unterstützte, selbst wahrzunehmen und mir nur Brücken baute. Sie half mir, die Bilder zu sortieren und zu verstehen, heißt, die Botschaft darin möglichst präzise herauszufiltern. Z. B. mit einfachen Fragen wie: welche Qualität hat dir damals gefehlt? Da half kein rumeiern, sie hat mich so beharrlich und einfühlsam immer wieder zum wunden Punkt bzw. blinden Fleck geführt, bis der Kronleuchter aufging.


    Gelegentlich vermischen sich auch Infos aus mehreren Inkarnationen und es wird verworren. Dann kann eine erfahrene Person durchaus hilfreich sein, die den roten Faden erkennt und die Details ordnen hilft.


    Soweit mal meine Einstellung dazu.


    Liebe Grüße und gute Nacht

    Erdherz :<3:

    Ich weiß, dass ich alles mal gewusst habe, es aber leider wieder vergessen habe :crazy:

  • Danke, Erdherz... das trifft es gut!... (aus meiner Sicht)


    In meinem letzten Beitrag fehlt ein "s"... es sollte "Wissens-Durst" heißen.



    Gute Traumzeit!

    :wech:

    :twr: Das Buch des Lebens ist das Leben selbst :twl:


    ...allzeit gute Reise... :flieg:

  • Mach hier bloß keinen Korrekturstress, Daniel!:lupe:- habe auch Erfahrens- statt Erfahrungsvorsprung geschrieben :D Das Tablet mit der Worterkennung treibt mich sowieso manchmal fast in den Wahnsinn :mauer: - das verändert nämlich nicht nur einzelne Buchstaben, sondern bringt dich in Teufels Küche, wenn dir da was durch die Lappen geht!


    Hauptsache wir verstehen uns :knuddeln:


    :winke:Erdherz :<3:

    Ich weiß, dass ich alles mal gewusst habe, es aber leider wieder vergessen habe :crazy:

  • :<3: Herz-Dank liebe Erd<3

    Das bisherige ungleiche Heiler/Therapeut/Arzt-Verhältnis zum Klienten/Patienten ist ein auslaufendes Modell m. E. Vom Schamanen bis zum Facharzt sind da noch "Macher-Strukturen" (und das hat auch mit Macht über jemanden haben zu tun), die einfach nicht mehr wirklich passen.

    ja, so sehe ich das auch<3:schmatz::hüpfen::freude:<3

    Ich hatte eine wunderbare Lehrerin, die mich unterstützte, selbst wahrzunehmen und mir nur Brücken baute.

    Einfühlsame, freudige Menschen, die andere begleiten, sind sehr wichtig,

    das diskutierte ich, schon vor gefühlten 100 Jahren, mit meinem Vater.


    Selbst-Suggestion in Begleitung statt Hypnose.


    :<3::<3::<3:

    In meinem letzten Beitrag fehlt ein "s"... es sollte "Wissens-Durst" heißen.

    Das Tablet mit der Worterkennung treibt mich sowieso manchmal fast in den Wahnsinn :mauer: - das verändert nämlich nicht nur einzelne Buchstaben, sondern bringt dich in Teufels Küche, wenn dir da was durch die Lappen geht!

    :lbn: ja, auch hier heißt es Achtsamkeit üben ^^
    oder die 60 Minuten Editier Zeit nutzen ^^;)



    Liebe Grüße
    Kerstin

  • Guten Morgen,


    das erste Leben, was man sehen darf, ist das Leben, was in das jetzige Leben am meisten hineinspielt. Die weiteren Leben dienen der Klärung evtl. Fragen und ist auch ein bisschen Abenteuerlust.....


    Ich habe 1824 Deutschland, 1662 Bolivien und ca. 1720 Ghana in dieser Reihenfolge gesehen. Das Hineinschauen in das erste Leben hat zur Klärung vieler Fragen in diesem Leben verholfen. Das Hineinschauen ins zweite und dritte Leben reift gerade noch. Es war erst gestern.....


    LG Somelight

    Deine Gedanken gestalten dein Leben

  • Danke für Dein Erzählen, Somelight! :-)


    Es gibt auch sogenannte "Schlüsselinkarnationen" deren Verläufe sozusagen "stärkere Impulse" setzen.


    Die Erforschung dieser Bereich ist glaub ich sehr hilfreich... wenn die Zeit dafür gekommen ist.


    ich denke, die Worte, die man benutzt sind weniger wichtig als die Motivation....

    Nunja... der verbale Anteil nimmt in der "Gesamt-"Kommunikation nur einen geringen Anteil ein... da sind beispielsweise noch Mimik, Gestik, Stimm-Timbre, ...


    Und beim Text-Lesen in einem "virtuellen" Foren-Raum ist das sone Sache... ;)


    Diese Komponenten "fehlen" dort... es sei denn die Hellsichtigkeit / Klarheit der Kommunizierenden ist entsprechend entwickelt... ;-)


    Ansonsten stimme ich Dir zu, es ist die Absicht und Motivation und damit auch eher das Wie als das Was.


    Sprache und Worte sind auch Ausdruck der Wahrnehmung der 'Realität' desjenigen der kommuniziert... "Worte schaffen Wirklichkeit" (sinngemäß).


    Deshalb ist das achtsame Kommunizieren und damit das bewusste Nutzen oder Weglassen von Worten (z.B. wenn Worte gesellschaftlich so konnotiert sind dass sie die klare Intension dahinter verfärben könnten) hilfreich.


    Viele Grüße :-)


    Mach hier bloß keinen Korrekturstress, Daniel!:lupe:- habe auch Erfahrens- statt Erfahrungsvorsprung geschrieben :D Das Tablet mit der Worterkennung treibt mich sowieso manchmal fast in den Wahnsinn :mauer: - das verändert nämlich nicht nur einzelne Buchstaben, sondern bringt dich in Teufels Küche, wenn dir da was durch die Lappen geht!


    Hauptsache wir verstehen uns :knuddeln:


    :winke:Erdherz :<3:

    Ja, gewiss :knuddeln:



    Weißt Du dass der "Tiefengeist" bzw. das "Un(ter)bewusste" keine Negationen kennt... ;-)

    :/

    Ich mach dann schonmal eine Sammlung "Best of" der Wort-Salate. Als Vorspeise gibt es Buchstaben-Suppe... :lupe::pfeif::D


    Nur was gibt es zum Hauptgang?


    Auf die Wort-Schöpfung :prost:



    Lieben Gruß :smug:


    Daniel



    p.s. ja, die "Bearbeitungsfunktion" ist schon hilfreich! =)

    :twr: Das Buch des Lebens ist das Leben selbst :twl:


    ...allzeit gute Reise... :flieg:

  • Bist Du nach der Rückführung mal dorthin gefahren?



    Lieben Gruß

    Daniel

    :twr: Das Buch des Lebens ist das Leben selbst :twl:


    ...allzeit gute Reise... :flieg:

  • Den genauen Ort im Schwarzwald habe ich nicht herausgefunden. Mein damaliges Gefühl habe ich mit ins jetzige Leben genommen. Ich konnte mit allem was anfangen und habe auch Personen erkannt, die damals eine Rolle spielten und heute auch wieder. Auch diese Personen hatten ihre Eigenschaften - zwar abgeschwächt - mit in das jetzige Leben genommen. Ein besseres Verständnis füreinander kam auf.


    Das ist schon sehr spannend.

    Deine Gedanken gestalten dein Leben

  • Ja, spannend ist das schon. Ich hatte damals in der Rückführung Bilder von meinem jetzigen Mann, der damals mein Bruder war. Er wollte mich aus den Fängen eines unglaublich grausamen Mannes (eines Magiers) retten, bei dem ich als junges Mädchen als Haushälterin angestellt war, es gelang ihm aber nicht. Die Szenen spielten sich im Mittelalter ab, die Details erspare ich Euch lieber.


    Das Frappierende daran ist, dass mir mein Mann, als ich ihn in meinem jetzigen Leben kennenlernte, sofort total vertraut war. Und auch, dass wir nie so ganz das waren, was man ein "leidenschaftliches Liebespaar" nennt. Dafür sind wir jetzt im fortgeschrittenen Alter die allerbesten Freunde.

  • Ich hatte insgesamt vier, über mehrere Jahre verteilt.

    2x als Frau, 2 x als Mann.

    Über Details zu sprechen ergibt nicht viel Sinn, da es erstens sehr persönlich ist und zweitens niemand anderem einen Erkennntnisgewinn brächte.

    Außer der Behauptung, dass es möglich ist, Erkenntnisse vermitteln und Ängste /Blockaden lösen kann.

    Aber das lässt sich eh nicht "beweisen". Wer's erlebt,weiß es. Wer's nicht erlebt, für den ist es nicht relevant.


    Interessant war, dass schon 2x eine Körperbehinderung eine Rolle spielte und dass "Verbitterung" und "Überverantwortlichkeit" SchattenThemen sind, die ich dadurch bearbeiten konnte und kann.

    Auch familiäre Themen meines jetzigen Lebens zeigten sich in abgewandelter Form. Ich hatte jedoch immer auch mindestens einen Menschen, dem ich wirklich nahe sein (und kommen) konnte. Eher glückliche (wenn auch zum Teil unkonventionelle für die jeweiligen Verhältnisse) Liebesbeziehungen, während ich mich in der eigenen Familie eher fremd gefühlt habe.(Auch ein sich wiederholendes Muster).

    Außer den 4 relativ kompletten gibt's noch ein paar, wo ich nur Bruchstücke weiß, was aber nix macht. Falls ich mehr wissen muss, wird's kommen.

    Interessant auch, dass ich parallele Leben habe/hatte. Manches überschneidet sich, obwohl sich diese Personen nie begegneten.

    Auch jetzt gibt's noch jemanden, der gleichzeitig inkarniert ist mit mir, aber als Mann inkarniert ist und ganz woanders lebt. (andere Kultur).

    wir wissen voneinander, eine Begegnung wirds aber nicht geben. Ist auch gut so.

    ... und wenn ich's nicht wieder tu'!

  • Ich musste nach der ersten Rückführung sofort nach dem Ort und nach dem Familiennamen suchen. Es handelte sich um einen kleinen Ort, in der Nähe einer größeren Stadt. Den Ortsnamen findet man nur noch in alten Aufzeichnungen. Irgendwann wurde dieser Bereich dann zur größeren Stadt hinzugenommen. Bedeutende Gebäude, die evtl. heute noch vorhanden sein könnten, hatte ich nicht gesehen. Ich hätte die ganze Gegend nach einem bekannten Gefühl absuchen müssen. Erstaunlich war nur, dass ich diesen längst vergessenen Ortsnamen kannte. Ich sehe heute noch, wie ich am Schluss mit meinem Kind an der Hand über Pflastersteine gehe. In der anderen Hand hatte ich einen Korb mit Gemüse und Obst. Es war so ein wunderbares Gefühl von Freiheit und Erleichterung.


    Die anderen beiden Leben zeigten unspektakuläre Verläufe. In der Inka-Zeit Boliviens entdeckte ich eine Person, die damals meine Schwägerin war und im heutigen Leben eine gute Bekannte. In beiden Leben ist sie eine Art "HEILERIN". Einen Ehemann habe ich dort nicht feststellen können, aber einen Bruder, den ich sehr mochte. Meinen Vater und einen meiner Söhne fand ich im Leben in Ghana wieder. Als ich meinen Sohn dort auf den Arm nahm, entwickelte sich sofort eine große Liebe. Mein Mann in dem Leben war ein gutmütiger älterer Mann.


    Mir erschließt sich noch nicht, warum ich diese Einblicke erhielt. Als ich mich in Ghana als schwarze Frau sah, war ich sehr erstaunt, als wir dann weiter ins nächste Leben, was Bedeutung für mich haben könnte, schlüpften, musste ich lächeln, weil ich da braunhäutig war. Ich sah mich in Bolivien so:

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