Beiträge von Deike

    Hallo ihr Lieben,
    ich komme mit einer Frage zu euch. Meine Schwester hat schon länger Probleme mit ihren Ballenzehen, Hallux Valgus in der Fachsprache genannt. Inzwischen ist es so schlimm, dass sie um eine Operation kaum herum kommen wird. Ich bin immer sehr skeptisch, wenn es um Schulmedizin geht, befürchte, dass es mehr ums Geld verdienen geht, als darum zu helfen. Aber da sie kaum noch laufen kann, ist es unvermeidbar. Bei der Operation soll eine Schraube in den Fuß eingesetzt werden. Diese muss wohl im nachhinein wieder entfernt werden, ca. nach ein bis zwei Jahren.


    Nun habe ich selber versucht Informationen zu finden, was man noch alles machen kann. Dabei bin ich auf eine interessante Sache gestoßen, eine Schraube namens Magnezix. Diese besteht aus Magnesium, im Laufe der Zeit löst sie sich im Körper auf, scheinbar wird sie sogar selbst teils zu Knochen. Es ist also keine zweite Operation notwendig!! Ich bin sehr verwundert, dass ihr Arzt nicht direkt die Behandlung mit dieser Magnezix vorgeschlagen haben. Was meint ihr, liege ich mit meiner Vermutung richtig, dass es eher darum geht ein zweites Mal zu operieren und die Gebühren dafür von der Krankenkasse einzustreichen?


    Außerdem würde mich interessieren ob es hier Erfahrungen mit so einem Eingriff gibt? Hatte hier noch jemand Probleme mit einem Hallux Valgus? Wie verlief es bei euch? Wurdet ihr operiert?

    Es ist einfach schön in der Erde zu arbeiten und den direkten Kontakt zur Mutter Erde zu haben.

    Ja! Ich kenne kein so seliges Gefühl, wie den Geruch von Erde an den Händen zu haben, nach einem Tag der Gartenarbeit.



    Das Video von deinem Garten kann ich leider nicht ansehen, es ist nicht verfügbar wird mit angezeigt.

    Wie schön zu hören, dass sich bei dir etwas Besserung einstellt. Zum Thema medizinisches Cannabis schreib ich dir gerne was.


    Wie gesagt hatte mein Mann vor Jahren einen Unfall. Er ist relativ gimpflich davongekommen, aber seitdem hat er ein Wirbelsäulensyndrom. Seit letztem Jahr dürfen Ärzte in Deutschland ohne Ausnahmegenehmigung medizinisches Cannabis verschreiben. Mein Mann hat die Jahre vorher diverse Schmerzmittel bekommen, leider sind diese nicht wirklich zur dauerhaften Einnahme geeignet.


    Da bei meinem Mann wegen des Unfalls ein chronisches Wirbelsäulensyndrom besteht, bei dem keine Aussicht auf Heilung besteht, also dauerhaft die Schmerzen eingedämmt werden müssen, hat der Arzt ihm letztendlich Cannabis verschrieben. Für ihn ist damit das erste Mal seit Jahren ein relativ schmerzfreies Leben möglich, er hat viel Lebensqualität zurückbekommen. Natürlich ist wichtig, dass man auch weiterhin die Muskulatur stärkt (schwimmen empfiehlt sich), und zur Physiotherapie geht. Wenn du mehr zur Behandlung mit Cannabis bei einem Wirbelsäulensyndrom lesen willst, kann ich dir diesen Artikel empfehlen: XXXXXXXXX


    Sollte dein Wirbelsäulensyndrom chronisch bleiben, dann ist das möglicherweise auch eine Option für dich, insbesondere da andere Schmerzen bei dir keine Wirkung mehr zeigen. Ich glaube die Natur hält damit ein weitaus besseres Mittel bereit, als in irgendwelchen Chemiefabriken hergestellt werden kann.
    Ich wünsche dir schnelle und echte Besserung!


    [sbox=blau]Edit Wolfsspur @Deike
    Link entfernt. Externe Verlinkungen bitte erst ab dem 30.Beitrag.....siehe hier
    [/sbox]

    Ich habe leider tatsächlich mal einen Heilpraktiker erlebt, der über mich getratscht hat, rechtlich bin ich dagegen gar nicht vorgegangen. Natürlich bin ich nie wieder hingegangen!


    Das erinnert mich an eine Geschichte die mir einmal von einem Pfarrer erzählt wurde. Darin ging es um eine alte Frau, die schon sehr vergesslich war. Ihr Sohn fragte sie, warum sie noch zum Gottesdienst ginge, wenn sie sich danach ohnehin nicht mehr erinnern könnte, was dort gepredigt worden war. Da schickte sie ihren Sohn mit einem Korb zum nahen Fluss, er sollte damit Wasser holen. Als er wieder ankam war der Korb leer. Da schickte sie ihn noch einmal. Er widersprach, aber sie beharrte darauf. Wieder war der Korb leer als er ankam. So ging es noch einige Male. Da sagte er, es sei sinnlos, damit Wasser zu holen. Seine Mutter lächelte ihn an und wies ihn daraufhin, dass der Korb nun rein und sauber sei, und das Wasser, dass aus dem Korb herausgelaufen war, wieder in den ewigen Kreislauf eingegangen war. Da verstand ihr Sohn, warum sie in die Kirche ging.

    Ich denke in solchen uralten Geschichten steckt immer ein Fünkchen Wahrheit. Ich glaube, dass es Elfen gibt, aber so ganz kriege ich das noch nicht zu fassen. Sicherlich spielt da auch die popkulturelle Vorstellung eine Rolle, die ich leider habe. Davon bin ich stark voreingenommen und blockiert, momentan versuche ich mich davon zu lösen.


    Einen Phyisotherapeuten fragen ist auf jeden Fall sinnvoll, wenn man sich selbst Übungen aneignet neigt man leicht dazu, kleine Fehler zu machen, diese können auf Dauer erheblichen Schaden anrichten.

    Wie geht es dir denn inzwischen?
    Mein Mann hat nach einem Unfall auch ein schweres Wirbelsäulensyndrom, an dem er sehr lange stark litt. Er hat viel verschiedenes probiert, seit letztem Jahr bekommt er medizinisches Cannabis, das ihm ein verhältnismäßig schmerzfreies Leben ermöglicht. Wenn dich das interessiert kann ich gerne mehr dazu schreiben. Natürlich geht er weiterhin zur Physiotherapie und macht Übungen, eine Kombination ist da sehr wichtig.

    Ich träume auch sehr wild und heftig, manchmal wache ich schweißgebadet auf. Früher war es noch viel schlimmer. Inzwischen meditiere ich regelmäßig, insbesondere vor dem schlafengehen. Ich habe das Gefühl, dass sich meine Gedanken, auch im unterbewussten, so besser sortieren und die schlimmen Träume sind stark zurückgegangen. Ich führe trotzdem ein Traumtagebuch, versuche mich an so viel wie möglich zu erinnern, vor dem meditieren lese ich immer darin.
    Vielleicht hilft dir das auch?